Unsere Wasserfilter finden immer mehr Freunde!

Wasserfilter kaufen

Früher haben wir das kaum wahrgenommen, aber heute kommt es uns nicht mehr sehr schlau vor Wasser in Plastikflaschen über die Straße zu schleppen. Jetzt haben wir pureblue. Das ist ein Umkehrosmose Wasserfilter für den Einbau in der Küche. Ein Wasserfilter für Leitungswasser ist ein Schritt nach vorne für uns und unsere Umwelt. pureblue ... nie wieder ohne!

Wir lieben gutes Wasser aus unserer pureblue Karaffe. Das ist so toll. Wir können sie aus unserem pureblue Wasserhahn immer wieder nachfüllen. Selbst zum Kochen haben wir jetzt genug gutes Wasser. So lecker, so vielseitig und bequem! Einen Wapura Wasserfilter kaufen, eine super Idee. Ihre Wasseraufbereitung ist bei Wapura in guten Händen.

pureblue begeistert!

Tausende Familien sind mit uns begeistert. Für sie hat Wasser eine völlig neue Bedeutung bekommen. Kisten schleppen und Zeit am Pfandautomaten verschwenden war gestern. Werden Sie Teil einer neuen Bewegung! pureblue ist einfach klasse! Lassen auch Sie sich bei der Wapura GmbH beraten.

Eine pureblue Wasserfilteranlage produziert bestes Osmosewasser. Eigentlich ist Osmose der falsche Begriff. Er wird jedoch zur Vereinfachung immer wieder verwendet. Auch den Begriff Osmoseanlage findet man immer wieder. Wie ein Umkehrosmose Filter arbeitet und warum die Osmose für die Funktion eine Rolle spielt, finden Sie unter "Die Technik" Mit einem pureblue Wasserfilter Leitungswasser zu filtern ist für unsere Kunden schon lange selbstverständlich. Auch für basisches Wasser hat Wapura gute Lösungen.

pureblue, natürlich frischer Geschmack

Kinder trinken gerne pureblue. Das stellen wir immer wieder fest. Auch unsere Haustiere merken intuitiv dass Ihnen ein leichtes Wasser gut tut. Bei den meisten Erwachsenen dauert es oft etwas länger eingefahrene Gewohnheiten abzulegen und sich auf etwas Neues einzulassen.

Man hört immer wieder Sätze wie "Wasser muss sprudeln, sonst mag ich es nicht" oder "Ich kann kein Wasser trinken"

Wenn Sie dann pureblue probieren sind Sie völlig verblüfft. Sie merken oft schon nach kurzer Zeit, dass Wassertrinken nun viel einfacher ist und der Wunsch nach etwas Prickelndem schnell verfliegt. Der Bedarf an künstlichen Getränken wird ebenso immer kleiner. Sehr schnell merken sie, dass Sie sich besser fühlen und nebenbei sparen Sie auch noch jede Menge Geld. Das Ganze geht bequem und ohne Kistenschleppen.

Wer natürlich heute schon ein leichtes Mineralwasser trinkt, der merkt sofort dass pureblue die wesentlich bequemere und preisgünstigere Alternative ist. Ein gutes, leichtes Mineralwasser kostet halt schnell ein paar Euro am Tag. Wer jedoch mehr als einen Euro am Tag ausgibt, der würde mit pureblue schon sparen.

Pureblue ist sogar so günstig, dass man es zum Kochen, für die komplette Nahrungsaufbereitung und für viele andere Zwecke mitverwenden kann.

pureblue gutes Wasser

Gutes Wasser sollte ein hohes Lösungsvermögen haben, damit es die Aufgaben des Wassers im Körper optimal erfüllen kann. Wasser wirkt durch das, was es mitnimmt und nicht durch das was es mitbringt. pureblue Geniesser merken sehr schnell, wie wichtig diese Eigenschaft ist. Nur ein weitgehend reines Wasser hat ein hohes Lösungsvermögen und damit eine sehr gute entschlackende Wirkung.

Wir haben viele Wege unerwünschte Stoffe in unseren Körper zu bekommen. Es gibt nur ein Transportmittel nach draußen. Dieses Transportmittel sollte gutes Wasser sein.

Würden Sie mit einem vollen Transporter losfahren, wenn Sie etwas abholen wollen?

Mineralwasser im Wandel

Schon immer hat man Wasser an Quellen und Reservoiren abgefüllt und Zuhause zum Verbrauch gelagert. Nicht jeder verfügte früher über eine eigene, gute Quelle.

Die Mineralwasserverordnung verbietet jeden Transport über längere Rohrleitungen. Das Wasser muss von ursprünglicher Reinheit sein. Es darf auch nur sehr begrenzt verändert werden, damit es den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Vor 1985 musste Mineralwasser mindestens 1000 mg/l Mineralien enthalten. Dies wurde meistens durch ungesund hohe Salzgehalte erreicht. Daher wurde die damalige Regelung auf den Prüfstand gestellt. Auf der ganzen Welt gab es zu der Zeit schon immer leichte Mineralwasser mit sehr geringer Mineralisation. Diese wurden mit der Novellierung der Mineralwasserverordnung auch in Deutschland endlich entsprechend gewürdigt.

Seitdem darf Mineralwasser mit einem Mineralgehalt von weniger als 50 mg Trockenrückstand mit dem Qualitätsmerkmal "Mineralwasser mit sehr geringem Mineralgehalt" ausgezeichnet werden. Dabei handelt es sich, wie angeführt, um ein Qualitätsmerkmal und nicht um eine Warnung. Niemand sollte also in Frage stellen, dass so ein reines Wasser gut für uns ist.

Wasser mit Kohlensäure trinken fast nur die Deutschen. Man sollte sich daher einmal fragen, warum man die Geschmacksorgane durch Kohlensäure täuschen muss, damit hoch mineralisiertes Wasser genießbar wird.

pureblue Geniesser wissen längst, was gut für Sie ist.

Natürliches reines Wasser

In wenigen natürlichen Reservoiren, die vor Urzeiten abgegrenzt wurden, findet man noch heute unbelastetes, reines Wasser. Die besten Lagerstätten befinden sich meistens in Vulkangestein. Diese natürlichen wassergefüllten Räume, sind mit der Zivilisation noch nicht in Berührung gekommen. Somit ist eine industrielle Verschmutzung nicht vorhanden. Leider sind diese Vorräte nur begrenzt und nicht unermeßlich. Sie stehen auch nur einem sehr kleinen Teil der Bevölkerung zur Verfügung. Gutes Flaschenwasser ist in der Regel teuer und kostet oft mehr als ein Euro pro Liter. Nur wenige Leute leisten es sich auch damit zu kochen.

Die Kehrseite von Flaschenwasser

Die Umwelt bleibt oft auf der Strecke. Die Erzeugung der Flasche und des Deckels, die Abfüllung sowie der Transport vom Erzeuger bis zu Ihnen kostet einiges an Energie und Rohstoffen. Wenn dann ein Wasser pro Liter nur 19 Cent kostet, dann sollte man sich Fragen wer für 19 Cent ein Kilo quer durch unser Land transportiert. Was ist denn da noch für das eigentliche Produkt übrig? Die pureblue Hausquelle ist da eine nachhaltige Lösung. Keine Schlepperei, keine verlorene Zeit am Pfandautomaten. Einfach immer genügend gutes Wasser zuhause. Genug für die gesamte Nahrungsaufbereitung und zum Trinken.

Trinkwasser und die Trinkwasserverordnung

Trinkwasser oder Leitungswasser, wie wir es alle kennen, ist durch die Trinkwasserverordnung (TVO) geregelt. In der Trinkwasserverordnung sind einige Stoffe reglementiert. Mindestanforderungen an die Hygiene werden gestellt. Einige Parameter wie die Wasserstoff Ionenkonzentration, früher PH Bereich und die Calcitlösekapazität, früher Mindesthärte, dienen dem Schutz des Leitungsnetzes. Die Einhaltung der Trinkwasserverordnung wird laufend überprüft. Damit steht ein Wasser zur Verfügung, auf das wir uns verlassen können.

pureblue soll keine Alternative zu Leitungswasser sein. Wir wollen weniger Plastikmüll und denken, dass der Strassentransport von Wasser unnötig ist. Es soll ganz klar eine Alternative zu Flaschenwasser sein.

Viele Menschen trinken nicht gerne Leitungswasser. Sie versorgen sich mit Flaschenwasser. Für die Zubereitung der Nahrung ist das natürlich viel zu teuer und zu anstrengend. Manche Verbraucher benutzen irgendeinen Wasserfilter. Hier setzt pureblue an. Um dem Anspruch der Verbraucher gerecht zu werden reduziert die pureblue Hausquelle gelöste Stoffe sowie alle chemischen Verunreinigungen. So erhalten wir wieder optimales Wasser. Wasser, wie es vor der Industriealisierung in der Natur häufig vorkam. Wasser mit einem guten Lösungsvermögen und hoher Aufnahmefähigkeit. Das alles kann pureblue!

Durch das gewünscht hohe Lösungs- und Transportverhalten ist das durch Umkehrosmose gereinigte Wasser kein Trinkwasser nach der TVO (Trinkwasserverordnung). Wie auch ein leichtes Mineralwasser erfüllt es in der Regel nicht die für die Beschaffenheit des Leitungsnetzes geforderte Calcitlösekapazität. Auch die nötige Wasserstoff Ionenkonzentration kann nicht immer gewährleistet werden. Es wäre für das Trinkwassernetz zu aufnahmefähig und würde unedle Metalle wie Kupfer oder Eisen angreifen. Es ist einfach zu gut.

Nach dem Lebensmittelrecht handelt es sich bei Osmosewasser um ein sogenanntes "Anderes Trinkwasser", da es auch nicht in die Mineralwasser- und Tafelwasserverordnung passt. Es entspricht chemisch einem Mineralwasser mit sehr geringem Mineralgehalt.

Wasserfilter wie die pureblue Hausquelle sind nicht Teil der Trinkwasserversogungsanlage. Sie sind damit auch keine Trinkwassergeräte, Trinkwassersysteme oder Trinkwasseranlagen. Sie werden über eine Trennvorrichtung angeschlossen und sind Lebensmittel Bedarfsgegenstände. Für Untersuchungen ist daher ein Labor für Lebensmitteluntersuchungen zuständig. Wasserwerke und das Gesundheitsamt sind dafür im Grunde nicht zuständig.

Wasserfilter Tests

In der WDR Sendung Servicezeit vom 09.01.2012 über Wasserfilter wurden verschiedene Systeme neben der pureblue getestet. Nur die getestete pureblue Anlage lieferte bakteriologisch einwandfreies Wasser, bei dem sogar die im Rohwasser nachgewiesenen Arzneimittelrückstände bis unter die Nachweisgrenze ausgefiltert wurden. Für uns war das eine große Bestätigung.

Der letzte Wasserfilter Test der Stiftung Warentest war im Jahr 2001. Der damals beste Wasserfilter hatte leider einen Nachteil, der den Testern wohl nicht im vollen Umfang aufgefallen ist. Der Filter tauscht alle vorhandenen Mineralien und gelösten Ionen gegen Natriumchlorid. Hat man vor dem Gerät mehr als 200 mg/l Kationen, was in hartem Wasser die Regel ist, so liegt der Natriumwert über dem Grenzwert von 200 mg/l nach der Trinkwasser Verordnung (TVO) Der damalige Preis von umgerechnet 859 Euro ist auf heute 3600 Euro angewachsen. Ein Mineralwasser mit mehr als 20 mg/l Natrium darf übrigens auch nicht mehr für die Herstellung von Babynahrung empfohlen werden.

Unser Anspruch

  • kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung

  • Auswahl der besten Komponenten aus aller Welt

  • Herstellung der Systeme in Deutschland

  • hohe Kundenzufriedenheit

Diesem Anspruch werden wir seit 1989 gerecht.

Der Sprung zu pureblue

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